W e l l      n e v e r     f o r g e t       

 

James Last (* 17. April 1929 in Bremen als Hans Last; † 9. Juni 2015 in West Palm Beach, Florida, Vereinigte Staaten)[1]

war ein deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent.

Er prägte mit seinem 40-köpfigen Orchester den zur Stilrichtung des Easy Listening gehörenden „Happy Sound“,

mit dem er ab 1965 rund zwei Jahrzehnte lang einen so großen Erfolg hatte,

dass er zeitweise für nahezu 30 Prozent der Schallplattenverkäufe von Polydor Deutschland sorgte.[2]

YouTube - James Last - Going Home

 

     WIKIPEDIA - JAMES LAST              James Last

                                                          

      Wiki - The Dubliners   Dublin Legends  The Dubliners      Wiki - Roger Whittaker  Roger Whittaker.de      

                                                                                Wiki - Dublin     Dublin   

     

       Cliff Richard                      The Shadows 

      

Dieter Thomas Heck, eigentlich Carl-Dieter Heckscher (* 29. Dezember 1937 in Flensburg; † 23. August 2018[1][2]),

war ein deutscher Moderator, Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster, Produzent und Entertainer.

Wiki - Dieter Thomas Heck               Tagesspiegel.de - Medien - Dieter-Thomas Heck

  

  

Aretha Louise Franklin (* 25. März 1942 in Memphis, Tennessee; † 16. August 2018 in Detroit, Michigan[1])

war eine US-amerikanische Soul-Sängerin, Songwriterin und Pianistin.

Sie wird auch die „First Lady of Soul“ oder „Queen of Soul“ genannt.

Ihr musikalisches Spektrum schließt auch R&B, Gospel, Jazz bis hin zu Pop und Dance ein.

In ihrer jahrzehntelangen Karriere wurde sie vielfach mit dem wichtigsten amerikanischen Musikpreis Grammy ausgezeichnet.

Der Nummer-eins-Hit Respect wurde zur Hymne der afroamerikanischen Befreiungs- und der Frauenbewegung.

1987 wurde Franklin als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Die Musikzeitschrift Rolling Stone kürte sie 2010 zur besten Sängerin aller Zeiten.

Franklin gehört zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.

Wiki -Aretha Franklin          Aretha Franklin         Aretha Franklin 2

Joseph Walter „Joe“ Jackson (* 26. Juli 1928[1][2] in Fountain Hill, Arkansas; † 27. Juni 2018 in Las Vegas)

war ein amerikanischer Musikmanager.

Er war Vater von insgesamt elf Kindern, davon zehn mit seiner Ehefrau Katherine,

darunter Janet und Michael Jackson, und Begründer der Band seiner Söhne, The Jackson Five, deren Manager er war.

Wiki - Joseph Jackson            Joseph Jackson

  

Philip John „Jon“ Hiseman (* 21. Juni 1944 in Blackheath, London; † 12. Juni 2018

war ein britischer Rock- und Jazz-Schlagzeuger.

Er galt als eine „Galionsfigur der britischen Szene“.[1]

Legendär wurden seine bis zu 15 Minuten andauernden Schlagzeugsoli mit einem Doublebassdrumset.

Wiki - Jon Hiseman          Temple Music - Jon Hiseman

JCM Band       Temple Music

Commons.Wikimedia - Colosseum (Band)      Wiki - Colosseum (Band)

Jürgen Marcus (* 6. Juni 1948 in Herne; † Mitte Mai 2018 in München[2];

bürgerlich Jürgen Beumer) war ein deutscher Schlagersänger,

der in den 1970er-Jahren seine größten Erfolge feierte. Zu seinen bekanntesten Titeln zählen

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben, Ein Festival der Liebe und Ein Lied zieht hinaus in die Welt.

Wiki - Jürgen Marcus        Discogs - Jürgen Marcus

Abi Ofarim (hebräisch אבי עופרים‎; * 5. Oktober 1937 als Abraham Reichstadt in Safed, Völkerbundsmandat für Palästina; † 4. Mai 2018 in München[1])

war ein israelischer Tänzer, Sänger, Gitarrist, Musikproduzent und Choreograph, der zwischen 1959 und 1969 zusammen mit seiner damaligen Frau Esther

als Teil des Gesangsduos Esther & Abi Ofarim international bekannt wurde. Er erhielt im Laufe seiner Karriere 59 Goldene Schallplatten.

Wiki - Abi Ofarim       Wiki - Esther und Abi Ofarim       

Wolfgang Otto Völz[1] (* 16. August 1930 in Danzig-Langfuhr, Freie Stadt Danzig; † 2. Mai 2018 in Berlin)[2] war ein deutscher Bühnen-, Fernseh- und Filmschauspieler,

der durch seine markante und vielseitige Stimme auch großen Erfolg als Synchron- und Hörspielsprecher hatte.

Wiki - Wolfgang Voelz

Edwin Hawkins (* 18. August 1943 in Oakland, Kalifornien; † 15. Januar 2018 in Pleasanton, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Gospelmusiker.

Mit seinem Namen ist vor allem der Welthit Oh Happy Day verbunden, 1969 gesungen von dem seinen Namen tragenden Gospelchor Edwin Hawkins Singers.

Wiki - Edwin Hawkins              Discogs - Edwin Hawkins

Dolores Mary Eileen O’Riordan [dəˈlɔɹəs oʊˈɹɪəɹdən][1] (* 6. September 1971 in Ballybricken[2], County Limerick;

15. Januar 2018 in London) war eine irische Sängerin und Songwriterin. Bekannt wurde sie als Leadsängerin der Rockgruppe The Cranberries.

Wiki - Dolores O Riordan`      Wiki - The Cranberries        The Cranberries

               Laurenz J.                   12.02.1949   21.12.2017                   

                          

Leadgitarre + Background

Stepbystep-Handmade-Trauer Laurenz

Siegburg - Stadt Newsletter - Archiv - Ausgabe

  

Johnny Hallyday (* 15. Juni 1943 als Jean-Philippe Smet in Paris; † 6. Dezember 2017 in Marnes-la-Coquette[1])

war ein französischer Sänger, Songwriter und Schauspieler.

Wiki - Johnny Hallyday   Srf.ch - News - Panorama - Lieblingssaenger der Franzosen, Johnny Hallyday ist tot

Johnny Hallyday

David Bruce Cassidy (* 12. April 1950 in New York; † 21. November 2017 in Fort Lauderdale, Florida)

war ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger.

Zu Beginn der 1970er Jahre wurde er durch die Fernsehserie Die Partridge Familie ein internationales Teen-Idol.

Cassidy war zu dieser Zeit kommerziell erfolgreicher als Elvis Presley, Paul McCartney oder Elton John.[1]

Wiki - David Cassidy           David Cassidy

Malcolm Mitchell Young (* 6. Januar 1953 in Glasgow, Schottland; † 18. November 2017 in Australien) war ein australischer Musiker.

Er war Gründer, Rhythmusgitarrist und Songwriter der australischen Hardrock-Band AC/DC.

Wiki - Malcolm Young  Spiegel - Kultur - musik - Acdc Gitarrist Malcolm Young gestorben  Malcolm Young gestorben

 

Antoine „Fats“ Domino Jr. (* 26. Februar 1928 in New Orleans; † 24. Oktober 2017 in Harvey,

Jefferson Parish[1][2]) war ein US-amerikanischer Pianist, Sänger und Songwriter im Bereich Rock ’n’ Roll, Rhythm-and-Blues, Piano-Blues und Boogie-Woogie.

Wiki - Fats Domino          Spiegel - Fats Domino - Rock-n Roll Pionier gestorben

    

Gottfried Böttger (* 21. Dezember 1949 in Hamburg;

16. Oktober 2017 ebenda[1]) war ein deutscher Boogie-Woogie- und Ragtime-Pianist.

Wiki - Gottfried Böttger        Boettger

 

Thomas Earl „Tom“ Petty (* 20. Oktober 1950 in Gainesville, Florida; † 2. Oktober 2017 in Santa Monica, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Musiker.

Wiki - Tom Petty              Tom Petty         

  

Joy Fleming, bürgerlich Erna Liebenow geb. Raad, in erster Ehe Strube (* 15. November 1944 in Rockenhausen;

27. September 2017 in Sinsheim-Hilsbach), war eine deutsche Jazz-, Blues- und Schlagersängerin.

Wiki - Joy Fleming       Joy Fleming

YouTube - Joy Fleming - Neckarbruecken-Blues (ZDF Drehscheibe 09.03.1973)     Joy Fleming - Neckarbrückenblues 2011

Andrea Elisabeth Maria Jürgens[1] (* 15. Mai 1967 in Wanne-Eickel;

 † 20. Juli 2017 in Recklinghausen[2]) war eine deutsche Schlagersängerin. Sie wurde Ende der 1970er-Jahre als Kinderstar bekannt.

Wiki - Andrea Jürgens     Andrea Jürgens     Andrea Jürgens - Web

Gunter Gabriel (* 11. Juni 1942 in Bünde/Westfalen[1], eigentlich Günter Caspelherr; † 22. Juni 2017[2] in Hannover)

war ein deutscher Country- und Schlagersänger, Komponist, Texter, Produzent, Synchronsprecher und Fernsehmoderator.

Durch seine erste Ehe mit Gabriele kam er zu seinem Künstlernamen „Gabriel“.

Wiki - Gunter Gabriel        Gunter Gabriel

YouTube:   Gunter Gabriel - Der letzte Wagen ist immer ein Kombi

Frank Dostal (* 16. Dezember 1945 in Flensburg; † 18. April 2017[1]) war ein deutscher Liedtexter und Musikproduzent.

Er wurde Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre als Sänger der Rattles und von Wonderland bekannt.

Er war stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der GEMA.

Wiki - Frank Dostal        Frank Dostal - Hitparade.ch

Gerds Musicpage - Juwelen - Wonderland

Chuck Berry ist tot - „Der wahre King des Rock'n'Roll“ !!

TZ - Chuck Berry tot

 

 

- Juni 2017 -

    Die Tracklist vom neuen Album "Chuck"

"Wonderful Woman"

"Big Boys"

"You Go To My Head"

"3/4 Time (Enchiladas)"

"Darlin’"

"Lady B. Goode"

"She Still Loves You"

"Jamaica Moon"

"Dutchman"

"Eyes Of Man
 

 

Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry (* 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri; † 18. März 2017 in Saint Charles, Missouri[1])

Er war Vorbild der Beatles und der Stones:

Chuck Berry schrieb mit Hits wie "Johnny B. Goode" Musikgeschichte,

sein "Duckwalk"-Tanz ist legendär. Der Rock'n'Roll-Pionier wurde 90 Jahre alt.

 

Chuck Berry             Wiki 1 - Chuck_Berry       Wiki 2 - Chuck_Berry

 

Joni Sledge (*13. September 1956 - tot aufgefunden 10. März 2017)

Wiki - Sister Sledge       Sister Sledge

Franz Jarnach  * 1944 in Bad Godesberg; 16. Januar 2017 in Hamburg

Schildkroete in Dittsche / Franz Jarnach ist tot   

Wiki - Franz Jarnach      Schildkroete Live

 

Das letzte Live-Video des Hamburger Rock n Roll Urgesteins mit Molly Hatchet

im Downtown Bluesclub aufgenommen von  Uwe Mamminga - OXMOX.

YouTube - 1 Piggys letztes Konzert    YouTube - 2 Piggys letztes Konzert      YouTube - Geburtstagsparty

 

YouTube - Piggy - Schildkröte

Traueranzeige-Franz Jarnach   Bild Hamburg/Olli Dittrich trauert um Schildkroete

Knut Kiesewetter  * 13. September 1941 in Stettin; 28. Dezember 2016 in Garding

Wiki - Knut Kiesewetter      Knut Kiesewetter

George Michael

 (*  25. Juni 1963 in Finchley, London als Georgios Kyriakos Panagiotou, griechisch Γεώργιος Κυριάκος Παναγιώτου;

25. Dezember 2016 in Goring-on-Thames, Oxfordshire)

Wiki - George Michael     George Michael

Richard John Parfitt OBE

* 12. Oktober 1948 in Woking, Surrey; 24. Dezember 2016 in Marbella, Spanien

Wiki - Rick Parfitt     Status Quo

Leonard Norman Cohen, CC, GOQ (* 21. September 1934 in Montreal

7. November 2016 in Los Angeles)

Wiki - Leonard Cohen      Leonard Cohen

Muhammad Ali (* 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky, als Cassius Marcellus Clay Jr.;
 
 † 3. Juni 2016 in Scottsdale, Arizona)
 
Wiki - Muhammad Ali        Muhammad Ali

 

Wolfgang Michael „Wölli“ Rohde (* 9. Januar 1950 in Kiel; †25. April 2016)

   Wiki - Wolfgang Rohde   

Die Toten Hosen trauern um ex Schlagzeuger Woelli   

You Tube - Alles nochmal

You Tube - Two drunken Drummers

Prince (* 7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota als Prince Rogers Nelson;

21. April 2016 in Chanhassen, Minnesota)

Wiki - Prince      Abschied von Prince

Keith Noel Emerson (* 2. November 1944

in Todmorden, West Yorkshire, England;

10. März 2016 in Santa Monica, Kalifornien, Vereinigte Staaten)

Wiki - Keith Emerson   

Keith Emerson soll sich erschossen haben 

    Keith Emerson

David Bowie, bürgerlich David Robert Jones

(* 8. Januar 1947 in Brixton, London; † 10. Januar 2016 in New York City)

Spiegel - David Bowie ist tot

Wiki - David Bowie               David Bowie

 

Glenn Lewis Frey (* 6. November 1948 in Detroit, Michigan;

18. Januar 2016 in New York City)

Wiki - Glenn Frey

Glenn Frey-The Eagles-Mitgruender ist tot

Glenn Frey Online

B. B. King, bürgerlich Riley B. King

(* 16. September 1925 in Berclair, Mississippi;

14. Mai 2015 in Las Vegas, Nevada)

Wiki - B.B.King           BBKingMuseum

BBKing

Lemmy Kilmister - Motörhead-Frontmann ist tot

* 24. Dezember 1945 in Stoke-on-Trent, Staffordshire, England;

28. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien

Motörhead              Wiki - Lemmy_Kilmister      Trauerfeier fuer Lemmy

YouTube-Wacken2016 - Tribute Lemmy Kilmister

YouTube-Wacken2016-Lemmy      

YouTube-Wacken-Lemmy

Mitglieder: Phil Campbell | Mikkey Dee

Ehemalige Mitglieder: Michael Burston | Eddie Clarke | Pete Gill | Lemmy Kilmister | Brian Robertson | Phil Taylor | Larry Wallis
                                                                                                                                               
                                                                                                                                                                                                                                                                                            

Ian Fraser Lemmy Kilmister

war Rock'n'Roll !!

 

Motörhead              Wiki - Lemmy_Kilmister

"We are Motörhead and we play rock'n'roll."

EMP / Motorhead-Album-Aftershock

 

MOTÖRHEAD - TRIBUTE TO LEMMY/THE ROCK & ROLL ALBUM

Erscheinungsdatum / Release date: 28.07.2017

  1. Motörhead - Hawkind feat. Lemmy
  2. I'm Your Man - Motorhead
  3. Please Don't Touch - Motorhead & Girlschool
  4. Nothing Left - Clarke, Fast Eddie
  5. Interview With Lemmy - Motorhead
  6. I've Got To Rock - Saxon feat.Lemmy
  7. Ace Of Spades - Motorhead

We are Motörhead and we're gonna kick your ass - Wir sind Motörhead und wir werden euch in den Hintern treten.

Mit diesem längst legendären Satz eröffnete Lemmy jedes Motörhead-Konzert.

Angefangen hat alles 1975, als der Bassist und Sänger nach seinem Rauswurf bei den Psychedelic-Hardrockern Hawkwind

mit zwei Kumpels die Band Motörhead gründete. Benannt nach dem letzten Song, den Lemmy für Hawkwind geschrieben hatte,

eroberten Motörhead fortan mit hartem und ungewöhnlich schnellen Rock'N'Roll die Welt.

Ich sehe nicht ein, wieso es einen Punkt geben sollte,

an dem man zu alt ist. Ich bin nicht zu alt,

und bis ich entscheide, dass ich zu alt bin,

werde ich verdammt noch mal nicht zu alt sein."

 (Quelle: "welt.de")

 

Man muss im Leben lachen.

Lachen trainiert alle Gesichtsmuskeln und hält dich jung.

Ernst zu schauen verursacht schreckliche Falten.

Ich rate auch zu starkem Trinken - das hilft dem Sinn für Humor auf die Sprünge."

 (Quelle: Autobiographie "White Line Fever")

 

„Wenn man die 60 erreicht hat, fängt alles an birnenförmig zu werden.

Jeder denkt, dass es als Mann einfach ist, alt zu werden,

aber man kann nicht auf alles gefasst sein.

Es ist ein echter Schock. Das Ding ist nur: Ich will mich dem nicht hingeben!" 

(Quelle: "Classic Rock")

 

„Mit fünfzehn konnte ich dann „Rock around the clock‘ spielen,

was ich auf einer Klassenfahrt nach Paris an einem Abend stundenlang zum Besten gab.

Obwohl ich mir kurz zuvor mit einem Klappmesser beinahe meinen Zeigefinger abgeschnitten hatte.

Doch die Mädchen fanden es cool, als das Blut über meine Gitarre strömte.“

 (Quelle: Autobiographie "White Line Fever")

 

„Die heutige Generation ist zu einem Haufen Pussies verkommen.

Niemand scheint noch richtig Spaß zu haben. Die dissen einander ja nur noch,

wenn jemand sich erlaubt, ein wenig über die Stränge zu schlagen."

 (Quelle: "watson.ch")

 

„Menschen werden nicht besser, wenn sie tot sind; man redet dann bloß so über sie, als ob.

Aber es stimmt nicht! Die Leute sind immer noch Arschlöcher, aber eben tote Arschlöcher."

(Quelle: Autobiographie "White Line Fever")

 

"Religion ist sowieso bescheuert. Ich meine: Eine Jungfrau wird schwanger

von einem Geist! Damit käme man vor dem Scheidungsrichter nicht sehr weit."

Gefunden beim "Rolling Stone"

 

"Der Tod ist unvermeidlich, nicht wahr? Das wird einem bewusster,

wenn man in mein Alter kommt. Es macht mir keine Sorgen.

Ich bin bereit. Wenn ich sterben muss, dann bei dem, was ich am besten kann.

Wenn ich morgen sterben würde, könnte ich mich nicht beklagen. Es war gut."

Gefunden bei "Classic Rock"

https://www.youtube.com/watch?v=hE2xbImc-g8

 

Forest_Lawn_Memorial_Park,_Hollywood

Lemmy Kilmister

"Forest Lawn Memorial Park"

Friedhof in den Hügeln von Hollywood

Udo Jürgens (* 30. September 1934 in Klagenfurt, Kärnten, Österreich; † 21. Dezember 2014 in Münsterlingen, Thurgau, Schweiz),
bürgerlich Udo Jürgen Bockelmann, war ein Komponist, Pianist und Sänger hauptsächlich deutschsprachiger – aber auch (unter anderem) englischsprachiger Lieder.
Er besaß neben der österreichischen seit 2007 auch die Schweizer Staatsbürgerschaft.[1] Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern
war Udo Jürgens einer der kommerziell erfolgreichsten Unterhaltungsmusiker im deutschen Sprachraum.[2] Seine aktive Karriere erstreckte sich über nahezu 60 Jahre.[3][4]
Er ist stilistisch zwischen Schlager, Chanson, Jazz und Popmusik einzuordnen und gewann
als erster Österreicher 1966 den Grand Prix Eurovision de la Chanson (heute Eurovision Song Contest).
 
Wiki - Udo Jürgens         Udo Juergens   
   
 

The Everly Brothers waren ein US-amerikanisches Gitarren- und Gesangsduo, das ab Mitte der 1950er Jahre eines der erfolgreichsten Musikduos der Popgeschichte und die erfolgreichste Gesangsgruppe

der Ära vor den Beatles wurde. Bis 1973 traten die Everly-Brüder Don (eigentlich Isaac Donald Everly, * 1. Februar 1937 in Brownie (heute Central City, Kentucky))

und Phil (Philip Everly, * 19. Januar 1939 in Chicago, Illinois; † 3. Januar 2014 in Burbank, Kalifornien[1]) als Duo auf;

nach einer Trennungszeit von rund zehn Jahren arbeiteten sie seit 1983 wieder gemeinsam im Studio und auf der Bühne.

Das Duo erreichte mit sieben Titeln die Spitze der US-amerikanischen und/oder britischen Single-Hitparaden: Wake Up Little Susie, All I Have to Do Is Dream,
 
Claudette, Cathy’s Clown, Walk Right Back, Ebony Eyes und Temptation. Sie mischten den Stil ihrer Folk-, Bluegrass- und Hillbilly-Country-Musik-Herkunft
 
aus den Appalachen mit zeitgenössischem Rock ’n’ Roll und kreierten mit ihrem harmoniebetonten zweistimmigen Gesang einen eigenen Popsound,
 
der so erfolgreichen Künstlern wie den Beatles, den Beach Boys, den Hollies, Simon & Garfunkel und vielen anderen als Vorbild diente.
 
 
Wiki - The Everly Brothers         Everly net
 

Truck Stop  

                                                                        

Gedenkseite Lucius Reichling 

* 08.03.1947               †  14.08.2012

  Berlin                       Hamburg

 

Günter „Cisco“ Berndt (* 12. Dezember 1942 in Hamburg;

30. Dezember 2014 in Maschen) war ein deutscher Musiker,

der seine größte Bekanntheit als Gründungsmitglied der Band Truck Stop erzielte.

Wiki - Cisco Berndt      Cowboy Cisco

YouTube-Gedenken an Lucius+Cisco

   

John Robert „Joe“ Cocker OBE (* 20. Mai 1944 in Sheffield, England; † 22. Dezember 2014 in Crawford, Colorado, USA)

war ein britischer Rock- und Blues-Sänger. In jungen Jahren nannte er sich auch Vance Arnold.

Wiki - Joe Cocker    Cocker

John Symon Asher „Jack“ Bruce (* 14. Mai 1943 in Bishopbriggs, Schottland; † 25. Oktober 2014 in Suffolk)

war ein britischer Rock-, Blues- und Jazzmusiker. Er spielte hauptsächlich E-Bass, aber auch Cello, Kontrabass, Piano und Mundharmonika,

sang und schrieb Songs. Bekannt wurde er als Gründungsmitglied von Cream.

Wiki - Jack Bruce       Jack Bruce

  

Alvin Lee, mit bürgerlichem Namen Graham Anthony Barnes,

(* 19. Dezember 1944 in Nottingham; † 6. März 2013 in Marbella (Spanien)[1])

war ein britischer Bluesrockgitarrist und -sänger. Wiki - Alvin Lee             Alvin Lee

Hear me calling
Can't Keep From Crying, Sometimes
How Do You Do It
My baby left me
Country thing
Don't Give  A Damn
I'm writing you a letter
Slow Blues In 'C'
I'm gonna make it
Scat encounter
I woke up this morning
Love like a man
Going Home
Rip it up

 

 

Tony Sheridan (* 21. Mai 1940 in Norwich, England; † 16. Februar 2013 in Hamburg, Deutschland;

(eigentlich  Anthony Esmond Sheridan McGinnity)

war ein britischer Musiker. In den frühen 1960er Jahren war er einer der Begründer der Beatmusik.

Tony Sheridan           Tony Sheridan

Dieter Hildebrandt (* 23. Mai 1927 in Bunzlau, Niederschlesien; † 20. November 2013 in München[1])

Wki - Dieter Hildebrandt      Dieter Hildebrandt

 

John Weldon „J. J.“ Cale (* 5. Dezember 1938 in Oklahoma City,[1] Oklahoma; † 26. Juli 2013 in San Diego, Kalifornien)

war ein US-amerikanischer Musiker und Komponist. Er zählt zu den Begründern des Tulsa-Sounds,

stilistisch zwischen Rockabilly, Blues, Jazz und Country einzuordnen. Er spielte oftmals alle Instrumente seiner Aufnahmen selbst.

Wiki - J.J. Cale    J.J. Cale        Rollingstone - Zum Tod von J.J.Cale

 
Nelson Rolihlahla Mandela [nelsɒn xoˈliɬaɬa manˈdeːla] (* 18. Juli 1918 in Mvezo, Transkei;

5. Dezember 2013 in Johannesburg),[1] in Südafrika

häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt (isiXhosa für Vater), Initiationsname Dalibunga,[2][3]

war ein führender südafrikanischer Aktivist und Politiker im Jahrzehnte andauernden Widerstand gegen die Apartheid, sowie von 1994 bis 1999 der erste schwarze Präsident seines Landes.

Ab 1944 hatte er sich im African National Congress (ANC) engagiert. Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidpolitik in seiner Heimat musste Mandela von 1963 bis 1990

insgesamt 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen.

Neben Persönlichkeiten wie Mahatma Gandhi, Aung San Suu Kyi oder Martin Luther King

gilt er als herausragender Vertreter im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.[4]

Mandela war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika.

1993 erhielt er deshalb den Friedensnobelpreis. Bereits zu Lebzeiten wurde er für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild.

Wiki - Nelson Mandela              Nelson Mandela

John Douglas „Jon“ Lord ( 9. Juni 1941 in Leicester, England;

16. Juli 2012 in London)

war ein britischer Musiker, der in erster Linie als Gründungsmitglied der Hardrock-Band Deep Purple bekannt wurde.

Lord gilt als einer der Wegbereiter der Kombination von Rock mit Klassik.

Wiki - Jon Lord       Jon Lord

Robert William Gary Moore (* 4. April 1952 in Belfast, Nordirland; † 6. Februar 2011 in Estepona, Spanien[1])

war ein nordirischer Blues-, Blues-Rock- und Hard-Rock-Gitarrist, Komponist und Sänger.

Wiki - Gary Moore           Gary Moore

Peter Hofmann (* 22. August 1944 in Marienbad, Sudetenland; † 29. November 2010 in Selb, Fichtelgebirge)

Wiki - Peter Hofmann            Peter Hofmann

Johannes „Jopi(e)“ Heesters, eigentlich Johan Marius Nicolaas Heesters,

 (* 5. Dezember 1903 in Amersfoort, Niederlande; † 24. Dezember 2011 in Starnberg[1])

Wiki - Johannes Heesters           Johannes Heesters

 

Walter Giller (* 23. August 1927 in Recklinghausen; † 15. Dezember 2011 in Hamburg[1]) war ein deutscher Schauspieler.

Wiki - Walter Giller     Wiki - Nadja Tiller

Lolita, eigentlich Edith Einzinger, geborene Zuser (* 17. Jänner 1931 in St. Pölten;

30. Juni 2010 in Salzburg), war eine österreichische Schlagersängerin, Schauspielerin und Fernsehmoderatorin.

Wiki - Lolita          Daten Lolita         Lolita Music        Smago

Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Los Angeles, Kalifornien)

war ein US-amerikanischer Sänger, Komponist, Tänzer und Entertainer. Aufgrund seiner Erfolge wird er als „King of Pop“ bezeichnet.

Wiki - Michael Jackson        Michael Jackson

Bo Diddley (* 30. Dezember 1928 in McComb, Mississippi;

2. Juni 2008 in Archer, Florida) war ein US-amerikanischer Rock 'n' Roll- und Bluesmusiker.

Diddley gilt als ein Pionier des Rock 'n' Roll.

Wiki - Bo Diddley          Bo Diddley    

Drafi Deutscher, bürgerlich Drafi Richard Franz Deutscher (* 9. Mai 1946 in Berlin-Charlottenburg;

† 9. Juni 2006 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Sänger, Komponist und Musikproduzent.[1]

         Wiki - Drafi Deutscher                  Drafi - Germany

 

Rick van der Linden (* 5. August 1946 in Badhoevedorp; † 22. Januar 2006 in Groningen) war ein niederländischer Komponist und Keyboarder.

Er wurde als Mastermind von Ekseption bekannt und spielte später bei Trace, Mistral und Session.

Van der Linden kombinierte gern klassische und moderne Musik, beispielsweise mit Werken von Johann Sebastian Bach und Ludwig van Beethoven.

Wiki - Rick van der Linden  WDR - Stichtag - Rick van der Linden - Ekseption  Wiki - Ekseption  Ekseption

Harald Juhnke [ˈjuːn.kə, oft auch ˈjuːŋ.kə], bürgerlich Harry Heinz Herbert Juhnke (* 10. Juni 1929 in Berlin;

1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Entertainer, Synchronsprecher und Sänger.

Wiki - Harald Juhnke

Ray Charles (* 23. September 1930 als Raymond Charles Robinson in Albany, Georgia; † 10. Juni 2004 in Beverly Hills, Kalifornien)

war ein US-amerikanischer Sänger, Songwriter und Komponist.

Er wird auch als der „Hohepriester des Soul“ bezeichnet. Sein Einfluss war stilprägend für die Entwicklung von Rhythm and Blues, Blues,

Country und Soul. Insgesamt hat er etwa 90 Millionen Tonträger verkauft.

Wiki - Ray Charles           Ray Charles

Johnny Cash (* 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas als J. R. Cash; † 12. September 2003 in Nashville, Tennessee)

war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Er trat auch in einigen Filmen und Fernsehserien als Schauspieler auf.

Cash war bekannt für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten „Boom-Chicka-Boom“-Sound seiner Begleitband Tennessee Three

sowie seine kritischen und unkonventionellen Texte. Sein musikalisches Spektrum reichte von den 1950er Jahren mit Country, Gospel, Rockabilly, Blues, Folk

und Pop bis hin zum Alternative Country Anfang des 21. Jahrhunderts. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin

Ende der 1960er Jahre. Johnny Cash, der den Beinamen „Man in Black“ trug, schrieb etwa 500 Songs, verkaufte mehr als 50 Millionen Tonträger und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.

Wiki - Johnny Cash      Johnny Cash

George Harrison, MBE (* 25. Februar 1943 in Liverpool; † 29. November 2001 in Beverly Hills,[1] Kalifornien),

war ein britischer Musiker und Komponist. Bekannt wurde er als Leadgitarrist der Beatles.

Er wurde oft als der „stille Beatle“ oder auch als der „dritte Beatle“ bezeichnet, da er lange Zeit im Schatten von John Lennon und Paul McCartney stand.

Ein weiterer Grund war seine fast schon schüchtern zu nennende Zurückhaltung und Bescheidenheit.

Durch die Verwendung orientalischer Instrumente und Kompositionen ab der Mitte der 1960er Jahre wurde er zu einem Wegbereiter der Weltmusik.

Mit dem Konzert für Bangladesch (1971) überführte er Benefizkonzerte in eine neue Größenordnung.

Auch entfaltete er große Wirkung in der westlichen Welt als Türöffner für Meditationstechniken aus Indien.

Zudem war er Produzent einiger Monty-Python-Filme und Mitglied der Supergroup Traveling Wilburys.

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- Deutschlands beste Jazz-Sängerin -

- SING! INGE, SING! -

    

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Inge Brandenburg (* 18. Februar 1929 in Leipzig; † 23. Februar 1999 in München; eigentlich Ingeborg Brandenburg)

war eine deutsche Jazzsängerin und Theaterschauspielerin. Sie wird oft als beste deutsche Jazzsängerin der 1960er Jahre bezeichnet.

Carl Lee Perkins (* 9. April 1932 in Tiptonville, Tennessee, USA; † 19. Januar 1998 in Jackson, Tennessee)

war ein amerikanischer Musiker und gilt als Pionier des Rockabilly.

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Marlene Dietrich; eigentlich Marie Magdalene Dietrich (* 27. Dezember 1901 in Berlin-Schöneberg; † 6. Mai 1992 in Paris)[1]

war eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Sie nahm 1939 die Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten an.[2][3]

Marlene Dietrich gilt als Hollywood- und Stilikone und ist eine der wenigen deutschsprachigen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts,

die auch international Ruhm erlangten. Das American Film Institute wählte sie 1999 unter die 25 größten weiblichen Leinwandlegenden aller Zeiten.[4]

Typisch für sie waren ihre langen Beine, ihre tiefe rauchig-erotische Stimme und die von ihr getragenen Hosenanzüge;

sie machte das Kleidungsstück in den 1930er Jahren für Frauen salonfähig.

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Johnny Meijer (* 1. Oktober 1912 in Amsterdam ; * 8. Januar 1992 in Amsterdam) war ein Akkordeonist ,

der Klassik, Folk und Swing spielte .

Johnny Meijer

http://adambeeldenva1900.blogspot.com/2011/02/rob-cerneus-kees-verkade-dominic-grant.html

Zarah Leander [ˌt͡sɑːra leˈandəɹ[1]ˌsɑːra leˈandəɹ] (* 15. März 1907 als Sara Stina Hedberg in Karlstad; † 23. Juni 1981 in Stockholm),

bürgerlicher Name Zarah Stina Hülphers, war eine schwedische Schauspielerin und Sängerin.

Sie wirkte als Filmschauspielerin überwiegend im nationalsozialistischen Deutschland.

Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete sie verstärkt als Bühnensängerin und gab Konzerte in Schweden, Deutschland und Österreich.

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Peter Frankenfeld (* 31. Mai 1913 im heutigen Berlin-Kreuzberg als Willi Julius August Frankenfeldt;

4. Januar 1979 in Hamburg) war ein Schauspieler, Sänger und bedeutender,

die deutsche Radio- und Fernsehunterhaltung nachhaltig prägender Entertainer.

Frankenfeld begann seine Karriere an Berliner Varietés und wurde in den 1950er

Jahren durch das Radio in ganz Deutschland bekannt.

Er schuf mit 1:0 für Sie die erste Spielshow im deutschen Fernsehen, der weitere folgten. In den 1960er

Jahren sorgte er mit Vergißmeinnicht für die erfolgreichste Show des gerade erst gegründeten ZDF

und hatte damit wesentlichen Anteil am Aufstieg dieser Sendeanstalt. Dennoch wurde die Sendereihe 1970 eingestellt,

so dass er sich einige Zeit mit Gastauftritten begnügen musste, bis er die Musikrevue Musik ist Trumpf bekam,

die er bis zu seinem Lebensende mit großem Erfolg präsentierte. Während der gesamten Fernsehzeit

blieb er auch dem Hörfunk treu und ging häufig auf Tournee.

Er heiratete 1956 den damaligen Schauspiel- und Gesangsstar Lonny Kellner

und arbeitete anschließend mit ihr bis zu seinem Tod zusammen.[1]

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James Byron Dean (* 8. Februar 1931 in Marion, Indiana; † 30. September 1955

in der Nähe von Cholame, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler.

Sein früher Tod bei einem Autounfall und seine Rolle in … denn sie wissen nicht, was sie tun machten ihn zu einem Jugendidol.

Für seine Rollen in Jenseits von Eden und Giganten erhielt er postum zwei Oscarnominierungen als Bester Hauptdarsteller.

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William Rory Gallagher (* 2. März 1948 in Ballyshannon im County Donegal; † 14. Juni 1995 in London)

war ein irischer Gitarrist und Singer-Songwriter.

Sein musikalisches Schaffen konzentrierte sich auf Blues-Rock und Blues in verschiedenen Spielarten.

Gallagher nahm in erster Linie Eigenkompositionen auf, seltener auch Coverversionen alter Blues-Klassiker.

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Kurt Donald Cobain (* 20. Februar 1967 in Aberdeen, Washington; † 5. April 1994 in Seattle,

Washington) war ein US-amerikanischer Grungemusiker.

Er wurde als Sänger und Gitarrist der Band Nirvana berühmt, für die er fast alle Lieder schrieb.

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Helga Hahnemann, auch Henne und Big Helga genannt (* 8. September 1937 in Berlin;

20. November 1991 ebenda), war eine deutsche Entertainerin, Kabarettistin, Sängerin und Schauspielerin.

Wiki - Helga Hahnemann

Will Glahé (Gustav Adolf Wilhelm Glahe; * 12. Februar 1902 in Elberfeld, heute zu Wuppertal;

21. November 1989 in Rheinbreitbach) war ein deutscher Akkordeonist, Komponist und Bandleader.

Wiki - Will Glahe`       YouTube Will Glahe`- Tanzende Finger

    Roy Kelton Orbison (* 23. April 1936 in Vernon, Texas; 6. Dezember 1988 in Hendersonville, Tennessee)

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Bernard „Buddy“ Rich (* 30. September 1917 in New York; † 2. April 1987 in Los Angeles, Kalifornien)

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Bob Marley [bɒb ˈmɑː(ɹ)li] (* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Saint Ann Parish; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida;

eigentlich Robert Nesta Marley, ab März 1981 Berhane Selassie) war ein jamaikanischer Sänger, Gitarrist und Songwriter.

Er war einer der bedeutendsten Vertreter des Reggae, dessen Mitbegründer er war und der durch ihn und seine Band The Wailers

ab Mitte der 1970er Jahre international bekannt wurde.

Wiki - Bob Marley       Bob Marley

Bill Haley [ˈheɪliː] (* 6. Juli 1925 in Highland Park, Michigan; † 9. Februar 1981 in Harlingen, Texas;

vollständiger Name William John Clifton Haley, Jr.) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll-Musiker.

Der von ihm kreierte Northern Band Style war die erste Spielart des Rock ’n’ Roll.

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Bill Haley's Original Comets

John Winston Lennon, MBE (später: John Winston Ono Lennon; * 9. Oktober 1940 in Liverpool; † 8. Dezember 1980 in New York)

war ein britischer Musiker, Komponist, Autor, Filmschauspieler und Friedensaktivist.

Weltweit berühmt wurde er als Mitgründer, Sänger und Gitarrist der britischen Rockband The Beatles,

für die er – neben Paul McCartney – die meisten Stücke schrieb.

Die Komponistenpartnerschaft Lennon/McCartney ist eine der bekanntesten und erfolgreichsten in der Geschichte der Popmusik.

In der Auflösungsphase der Beatles veranstaltete Lennon gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Yoko Ono

ab Ende der 1960er Jahre mehrere öffentlichkeitswirksame Happenings (vgl. Fluxus) für den Weltfrieden

und wandte sich künstlerisch neuen Gebieten zu. Nach der Trennung der Beatles startete Lennon eine erfolgreiche Solokarriere

mit Alben wie John Lennon/Plastic Ono Band (1970) und Imagine (1971).

Lennon wurde 1980 von dem geistig verwirrten, tief religiösen Attentäter Mark David Chapman in New York erschossen.[1]

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Elvis Aaron Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee), häufig einfach nur „Elvis“ genannt, war ein US-amerikanischer Sänger,

Musiker und Schauspieler, der als einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts gilt.[1]

Wegen seiner Erfolge und seiner Ausstrahlung wird er auch als „King of Rock ’n’ Roll“ oder einfach als „King“ bezeichnet.

Presley gilt mit wahrscheinlich über einer Milliarde verkauften Tonträgern als der erfolgreichste Solo-Künstler weltweit.[2]

Er begann seine Karriere 1954 als einer der ersten Musiker der Rockabilly-Bewegung, einer Fusion von „weißer“ Country-Musik und „schwarzem“ Rhythm and Blues.

Seinen Durchbruch hatte er 1956, als er zur kontrovers diskutierten Identifikationsfigur der Rock-’n’-Roll-Bewegung wurde.

Für Furore sorgte er mit seinen ausgesprochen körperbetonten Bühnenauftritten in einer Zeit, in der dies noch nicht zum Standardrepertoire von Live-Entertainern gehörte.

Presleys Markenzeichen waren seine markante, annähernd drei Oktaven umfassende Stimme und sein innovativer, emotionsgeladener Gesangsstil,[3]

mit denen er in unterschiedlichen Genres wie Rock, Pop, Country, Gospel und Blues erfolgreich war.

Presley wurde bis 1978 vierzehn Mal für den Grammy nominiert, den er drei Mal für seine Gospelinterpretationen gewann.

Im Alter von 36 Jahren wurde er als bis dahin jüngster Künstler mit dem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.[4] Presley ist neben

Michael Jackson als einziger Künstler in fünf Halls of Fame vertreten: Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Country, Blues und Gospel.[5]

Ferner wurden sechs seiner Songinterpretationen als historisch besonders bedeutsam in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

Laut der Recording Industry Association of America (RIAA) hat er zudem mit 167 Einheiten die meisten Gold- und Platin-Auszeichnungen

sowie einen Diamond-Award (Stand: Dezember 2011).[6][7] Die RIAA zeichnete ihn wiederholt als „Best Selling Solo Artist in U.S. History“ aus.[8]

In den amerikanischen Billboard-Charts erreichte Presley mit 15 Alben und 16 Extended Plays den ersten Platz.

Er ist der einzige Musiker in der US-amerikanischen Chartgeschichte mit

Nummer-eins-Hits sowohl in Billboards Pop- (18) als auch Country- (11), Rhythm-&-Blues- (6) sowie Adult-Contemporary-Charts (7)

vertreten und führt bis heute Billboards „Liste der 500 erfolgreichsten Künstler ab 1955“ an.[9]

Zwischen 1956 und 1969 wirkte Presley zudem in 31 Spielfilmen mit. 1970 und 1972 erschienen zwei Dokumentarfilme über ihn;

Elvis on Tour wurde mit einem Golden Globe Award als beste Dokumentation ausgezeichnet.

        Wiki - Elvis Presley        Elvis.de   Elvis.com    

Elvis Memories             Elvis NewsElvis

 

Cinemaxx              Cinemaxx.de - Film - Elvis-68-Comeback-Special

 

               

Marc Bolan (* 30. September 1947 in Hackney, East London als Mark Feld;

16. September 1977 in Barnes, London) war ein britischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber.

Bekannt wurde er mit seiner Band T. Rex als einer der Erfinder und Protagonisten des Glam Rocks.

Wiki - Marc Bolan       Wiki - T. Rex       T-Rex - Music       T-Rex.co

 

   

Waldo de los Ríos (* 7. September 1934 in Buenos Aires, Argentinien;

28. März 1977 in Madrid, Spanien)

Wiki - Wald de Los Rios     Discogs - Waldo de los Rios      YouTube - Mozart 40

 

  

   Wiki - Slingerland Drum           Slingerland           Gibson          

Gibson - Gene Krupa Signature                          Sticks - Gene Krupa sein Drum Stil

  

Eugene Bertram „Gene“ Krupa (* 15. Januar 1909 in Chicago, Illinois; † 16. Oktober 1973 in Yonkers, New York)

Wiki - Gene_Krupa                  Drummerworld - Gene_Krupa

 

Drummerman

 

Gene Vincent (* 11. Februar 1935 in Norfolk, Virginia; bürgerlich Eugene Vincent Craddock;

12. Oktober 1971 in Newhall, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Rockabilly-Musiker, der vor allem durch seinen Hit Be-Bop-A-Lula bekannt wurde.

Wiki - Gene Vincent         GeneVincent

Janis Lyn Joplin (* 19. Januar 1943 in Port Arthur, Texas; † 4. Oktober 1970 in Los Angeles, Kalifornien)

war eine US-amerikanische Rock-Sängerin.

Wiki - Janis Joplin     Janis Joplin

Marilyn Monroe [ˈmæɹɪlɪn mənˈɹoʊ] (* 1. Juni 1926 in Los Angeles als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname Norma Jeane Baker;

5. August 1962 ebenda) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin und Sängerin, ein Fotomodell und eine Filmproduzentin.

Sie wurde in den 1950er Jahren zum Weltstar, ist heute eine Filmikone und gilt als archetypisches Sexsymbol des 20. Jahrhunderts.

Wiki - Marilyn Monroe      Marilyn Monroe 

Stuart Fergusson Victor Sutcliffe (* 23. Juni 1940 in Edinburgh, Schottland; † 10. April 1962 in Hamburg)

war kurzzeitig Mitglied der Beatles und Maler, dessen Stil sich am abstrakten Expressionismus orientierte.

Er und Pete Best gehörten zu denjenigen, die als fünfte Beatles bezeichnet werden und als Musiker in der Band aktiv waren.

Wiki - Stuart Sutcliffe             Exhibitions - Sutcliffe

 
Hans Philipp August Albers (* 22. September 1891 in Hamburg; † 24. Juli 1960 in Kempfenhausen, Bayern)
war ein deutscher Schauspieler und Sänger, der als „blonder Hans“ zum Volksidol wurde.[1]   
 
Wiki - Hans Albers   Hans Albers        Hans Albers Eck   Der Blonde Hans - Biografie   Person - Hans Albers
 
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Eddie Cochran (* 3. Oktober 1938 in Albert Lea, Minnesota als Ray Edward Cochrane;

17. April 1960 in Bath, Großbritannien bei einem Autounfall) war ein US-amerikanischer Rock-’n’-Roll- und Rockabilly-Musiker.

Innerhalb seiner kurzen Karriere hatte er mit Songs wie Summertime Blues und C'mon Everybody Erfolge.

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